Ganzheitlichkeit

ganzheitlichkeitGanzheitliche Energiearbeit versucht, den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen und zu behandeln. Dabei ist die Einheit aus Körper, Geist und Seele mehr als nur die Summe ihrer Teile.

Ziel ist, alle Einflüsse, die auf den Menschen in seiner jeweiligen Situation wirken, zu erkennen. Dieses bewusstmachen der eigenen Situation sowie der körperlichen und mentalen Konstitution ist der wichtigste Schritt um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Ein möglichst ganzheitlicher Ansatz bedeutet in der Praxis das Beachten folgender Einflüsse, die unseren Energiehaushalt und damit unsere Gesundheit beeinträchtigen können:

  • Ernährung

  • Konstitution (geläufig als "Veranlagung" bezeichnet)

  • Äußere pathogene Faktoren (Wind, Feuchtigkeit, Hitze, Kälte, Trockenheit)

  • Psychische, emotionale Ebene (Stress, Familiensystem, Krisen)

  • Chemikalien (Schwermetalle, Lösungsmittel, Konservierungsstoffe, etc.)

  • Bewegung (zu viel oder zu wenig)

  • Körperhaltung (Verspannungen, Muskelverkürzungen, etc.)

  • Störfelder (Operationsnarben, Plomben, Implantate, etc.)

  • Qualität des Schlafplatzes

  • Elektrosmog

  • Parasiten

Beim Abfragen und Testen derartiger Faktoren haben sich vor allem verschiedene Methoden aus der Kinesiologie sehr bewährt. So können zum Beispiel mit dem kinesiologischen Muskeltest verschiedene Unverträglichkeiten (etwa auf Nahrungsmittel, Chemikalien, etc.) energetisch festgestellt werden. In der Praxis hat sich oft gezeigt, dass Ergebnisse hier von konventionellen Allergie-Tests abweichen, etwa dann wenn eine leichte Unverträglichkeit im Energiefeld bereits vorhanden, jedoch in einem üblichen Labortest noch nicht feststellbar ist.